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The Flight Of Apollo – Trailer zur CD-Präsentation

20. Juni 2011 in Ankündigungen, MusigTV, News

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MusigRadio feat. Times New Roman

28. April 2011 in MusigRadio

Zu Gast bei Pete Ionan:

…eine Bande aus 7 Architekturstudenten | Ton, Bilder und Glückshormone | Gesang, Gitarren, Drums, Visuals, Blasinstrumente, Synthi, Akkordeon, schöne Glocken und Alles | „Independent Country“ aus Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Steiermark | TNR-Empire… Träumen von Musiklandschaften | Berge | Täler | Atmosphären | Freundschaft | Momente | Es ist Zeit neue Grenzen zu sprengen | Es ist Zeit für neue Römer.

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Shizoey: Lineaments

9. August 2010 in Albumreviews

Das Debüt-Album von Shizoey ist mit einem Wort: räudig. Live eingespielt kracht es von Anfang an ordentlich in den Boxen, und das ist gut so. Harter Noiserock, Psychedelic-Rock und Stoner-Rock Einflüsse treffen da aufeinander. Geschickt verstehen es die drei Mannen zwischen den unterschiedlichen Genres hin und her zu switchen. Mit dem Song „Diving for something“ präsentieren sie gleich zu Beginn einen eingängigen Psycho-Kracher der mit einem gelungenen stimmlichen Melodiebogen glänzt. Für mich einer der Höhepunkte des Albums.

Besonders bemerkenswert auch der Instrumentaltrack „Oriental Dream“, bei dem, der Name verrät es schon, Shizoey ungewohnte, orientalische Akzente setzen. Bernd Wehinger (Gitarre) und Daniel Vonbun (Bass) wechseln sich beim Singen ab und bereichern so das Spektrum, Marcel Bell drischt stellenweise auf das Drum ein, als ob es kein Morgen gäbe. Mit „St Anton“ ist wohl nicht das Skigebiet gemeint, und wenn doch erinnert die Melodie eher nicht an einen gemütlichen Pflugsstil, sondern an einen sehr steilen Skihang, Schuss hinuntergefahren. Der Song „Shizoey“ birgt schließlich im rockigen Schunkelton einiges an Unterhaltung. Bei so viel krachenden Gitarren wünscht man sich, die Band auch live zu hören, was ich nur wärmstens empfehlen kann.

Das Debüt überzeugt, die Vielfalt der unterschiedlichen Stile ist dabei eines der herausragenden Merkmale.

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Belebende Melancholie

14. März 2007 in Albumreviews

Slow Tempo Blues, melancholisch, ruhig, getragen. Die Feldkircher Formation Mose streicht mit ihrem 5. Album grein ihre gewohnten Qualitäten heraus.

Die Bandmitglieder verstehen es fürwahr, ruhige Songs zu spielen. Wenn neben dir die Welt zusammenbricht, Mose könnte der Sound sein, der dich den Verlust vergessen macht. Die wunderbare Mischung aus Melancholie bei gleichzeitiger Gelassenheit über die Dinge der Welt machen diese Musik angenehm belebend. Die Songs entfalten durch ihre direkte Art und durch die sparsam eingesetzte Instrumentierung ihre volle Kraft.

Überraschend ist bei manchen Liedern das unvermittelte Ändern der Dynamik. Sehr leise Parts münden in einen offenen Klangraum, der die Melancholie abstreift. Der Titelsong grein ist ein Musterbeispiel hierfür und eines der Glanzstücke auf diesem Album. Die Songs southern und big black erinnern zwar stark an die Filmmusik von Italo-Western. Mose aber auf diese Art von Musik zu reduzieren, würde zu kurz greifen. Stücke wie das auf französisch gesungene dure oder das fetzige a/c (das einzige schnelle Lied auf dem Album) passen ganz und gar nicht in dieses Schema. Ein rundum gelungenes Album.

Mose präsentiert ihre neue CD am Samstag, den 17. März um 20.15 im Feldkircher Saumarkt und am 19. April 2007 in Wien.